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Aktuelle Sonderausstellung

Freilandpyramiden im Erzgebirge (26.11.2016 - 29.01.2017)

Als kleine Ausstellung zur Weihnachtszeit präsentiert das Wiesenthaler K3 Fotografien erzgebirgischer Freiland- bzw. Ortspyramiden.

Der Fotograf ist Harald Wunderlich aus Schwarzenberg, welcher die Aufnahmen in vielen Jahren zusammentrug. Zu jeder abgebildeten Pyramide gibt es weitere Informationen, z. B. über Größe, Material und an der Herstellung beteiligte Personen.

täglich 9:30 - 17:00 Uhr

(24.12., 31.12., 01.01. 9:30 - 13:00 Uhr)

Ausstellungsplakat

Kubismus, Kante, Kunst (01.10.2016 - 15.01.2017)

1866 wurde der Künstler William Wauer in Oberwiesenthal geboren. Seinen 150. Geburtstag nimmt das Museum im Wiesenthaler K3 zum Anlass, ihm eine Sonderausstellung zu widmen. Gezeigt werden Gemälde und Tuschezeichnungen, die zwischen den 1920er Jahren und 1960 entstanden sind.

Wissenswertes rund um die Person William Wauer kann der Besucher ganzjährig in der Dauerausstellung des Museums erfahren. Die ergänzende Sonderausstellung zeigt Werke Wauers, die sonst im Depot des Museums ruhen. Darüber hinaus ist es gelungen, mehrere Leihgaben aus privater Hand zu bekommen, welche nun erstmals in einer Ausstellung zu sehen sind.

Täglich von 9:30 Uhr - 17:00 Uhr geöffnet.

(24.12., 31.01. und 01.01. von 9:30 Uhr- 13:00 Uhr geöffnet.)

Ausstellungsplakat

Bisherige Sonderausstellungen

140. Geburtstag Anton Günther (13.02. - 23.10.2016)

Den 140. Geburtstag von Anton Günther im Jahr 2016 nahm das Museum im Wiesenthaler K3 zum Anlass, um eine Sonderausstellung zum bekannten erzgebirgischen Liederdichter zu präsentieren.

Zu sehen waren Gegenstände von Anton Günther, welche hier zum ersten Mal überhaupt öffentlich präsentiert wurden, zum Beispiel sein Gesellenstück. Neben dieser Sonderausstellung gibt es auch in der Hauptausstellung des Hauses einen Anton-Günther-Raum, in welchem die Besucher dauerhaft Lieder anhören und den Lebensweg des Sängers verfolgen können.

Die Sonderausstellung konnte vom 13.02. – 23.10.2016 täglich im Wiesenthaler K3 besucht werden.

täglich geöffnet von 9:30 - 17:00 Uhr

Plakat der Sonderausstellung

100 Jahre Wetterwarte Fichtelberg (01.07. - 04.09.2016)

Im hundertsten Jahr des Bestehens der Wetterwarte auf dem Fichtelberg zeigte das Museum eine Sonderausstellung rund ums Wetter.

Verschiedenste Wetterphänomene, wie zum Beispiel Halos und Luftspiegelungen, wurden auf großformatigen Fotos vorgestellt. In den Begleittexten wurde über die Entstehung und Beobachtungsmöglichkeiten informiert. Der Besucher konnte viele neue Daten und Fakten rund um die Wetterwarte in Erfahrung bringen.

Zu dieser Sonderausstellung gab es Begleitvorträge. Am 21.07. sprach Herr Barth über Wetterkapriolen im Erzgebirge gestern und heute. Am 11.08. erzählte Herr Franze Geschichte und Geschichten rund um das hundertjährige Bestehen der Warte. 

Diese Sonderausstellung konnte vom 01.07. - 04.09.2016 täglich von 9:30 - 17:00 Uhr im Wiesenthaler K3 besichtigt werden.

Plakat der Sonderausstellung

Weihnachten in Kurort Oberwiesenthal (28.11.2015 - 02.02.2016)

Im Kurort Oberwiesenthal stand in der Adventszeit ein ganz besonderes Jubiläum an. Die Oberwiesenthaler Ortspyramide feierte 2015 ihr 40-jähriges Bestehen.

 Das Besondere an dieser Pyramide? Entstanden ist sie als „Marke Eigenbau“ und die meisten der darauf dargestellten Figuren haben reale Vorbilder. Auf der obersten Stufe der Pyramide stehen zum Beispiel als Figuren eine Rennnrodlerin und zwei Nordische Skisportler, die zusammen 4 Olympische Goldmedaillen gewonnen haben. Neugierig geworden? Möchten Sie mehr über die Entstehungsgeschichte der Oberwiesenthaler Ortspyramide erfahren? Dann sind Sie herzlich eingeladen in das Museum im Wiesenthaler K3 in Kurort Oberwiesenthal. Zu bestaunen sind in dieser Sonderausstellung außerdem eine erzgebirgische Hutzenstub sowie moderne Klöppelarbeiten aus dem Kurort Oberwiesenthal.

 Die Sonderausstellung kann vom 28.11.2015 – 02.02.2016 täglich von 9:30 bis 17:00 Uhr (außer am 24.12./31.12./1.1.) besucht werden.

Ausstellungsplakat

Safari - Afrikanische Impressionen (14.09. - 22.11.2015)

Unter dem Titel “Safari“ präsentiert der Fotograf Wilfried Schiefer aus Annaberg seine Arbeiten.

Das Wort Safari bedeutet ursprünglich nur Reise, später dann eine Reise mit dem Ziel der Jagd auf Großwild. In neuerer Zeit wird das Wort auch für Reisen zum Fotografieren von Tieren verwendet. Die Fotografien dieser Ausstellung entstanden in den Jahren 2009 und 2013 auf zwei Reisen innerhalb Kenias.

Zu sehen sind überraschende Blicke auf afrikanische Wildtiere in ihrer natürlichen Umgebung.

Ausstellungsplakat

Die bunte Welt der Digedags (02.04. - 23.08.2015)

In der Zeit vom 02. April 2015 bis zum 23. August 2015 war im Wiesenthaler K3 die Sonderausstellung „Die bunte Welt der Digedags“ zu sehen.

Dig, Dag und Digedag – die berühmtesten Comicfiguren der DDR sind all denen in guter Erinnerung, die zwischen 1955 und 1975 das Mosaik lasen, die monatlich erscheinende Bilderzeitschrift. Die kleinen Helden unternahmen Ausflüge in Zeit und Raum. Ob geschichtlich spannende Epochen oder exotische Weltgegenden – selbst der Weltraum war nicht sicher vor ihnen. Das Publikum, das Johannes Hegenbarth (Hannes Hegen), der Vater der Digedags, vor Augen hatte, waren vornehmlich Kinder gewesen. Nicht wenige davon wuchsen in Begleitung der Comic-Helden heran. Und heute erinnern sie sich, dass sie einen guten Teil ihres Wissens über die Welt, die Technik, über Wissenschaft und Kunst, auch den Digedags verdanken. Im Erzgebirge waren die Digedags ebenfalls unterwegs, als im frühen 16. Jahrhundert der Silberbergbau hier seine Blüte erlebte. Bergmaschinen, wie sie Georgius Agricola in seinem berühmten Bergbuch beschreibt, dienten den Gestaltern des Mosaik als Vorlagen für ihre Zeichnungen.

Nachdem diese kleine Sonderausstellung 2013 bereits im Frohnauer Hammer zu sehen war, war sie nun auch im Wiesenthaler K3 zu Gast.

Ausstellungsplakat

Fotoausstellung "Wildkatzensprung - Rückkehr auf leisen Pfoten" (19.02. - 25.03.2015)

Die Sonderausstellung „WildkatzenSPRUNG − Rückkehr auf leisen Pfoten“ des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) wurde am Donnerstag, 19. Februar um 17:00 Uhr im Wiesenthaler K3 im Kurort Oberwiesenthal feierlich eröffnet. Mit zahlreichen eindrucksvollen, großformatigen Fotos entführt die Ausstellung in die heimliche Welt der Wildkatzen. Einzigartige Tierfotografien, Landschaftsbilder und Portraitaufnahmen wecken Neugier und Interesse für die anmutigen Wildkatzen und das Thema Waldverbund.

In seinem bundesweiten Projekt „Wildkatzensprung“ setzt sich der BUND für den Schutz der Wildkatze ein, indem er Wildkatzenwälder wieder miteinander verbindet. Auch im Erzgebirge soll sich der kleine Tiger Deutschlands wieder ansiedeln. Den ersten Hinweis gab es bereits. „Mitte September wurde dem BUND Sachsen eine tote Wildkatze bei Oberwiesenthal gemeldet. Die äußerlichen Merkmale deuten auf eine Wildkatze hin. Ob es sich wirklich um eine Wildkatze handelt, wird erst die genetische Analyse des Senckenberg Instituts Gelnhausen ergeben“, so Almut Gaisbauer, Projektkoordinatorin „Wildkatzensprung“ des BUND Sachsen. „Wir sind sehr gespannt auf das Ergebnis, denn es wäre der Erstnachweis im Erzgebirge. Bislang galt die Wildkatze hier als ausgestorben. Da das Erzgebirge ein wichtiger Lebensraum für die Wildkatze sein könnte, möchten wir sie mit unserer Ausstellung in Oberwiesenthal schon einmal vorstellen.“

Bildlich führt die Ausstellung durch Wildkatzenlebensräume, greift die Gefahr von Lebensraumzerschneidung und -schwund auf und gibt damit spannende Einblicke in das BUND-Projekt „Wildkatzensprung“. Dieses größte Einzelprojekt in der Geschichte des BUND wird im Rahmen des Bundesprogramms Biologische Vielfalt vom Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gefördert.

schleichende Katze © Thomas Stephan/BUND
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