Datenschutzeinstellungen
Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind technisch notwendig, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrung zu verbessern.
Mit dem Klick auf 'Alle akzeptieren' stimmen Sie der Verwendung dieser Cookies zu.
› Datenschutzerklärung
essentiell   ? 
x

Diese Cookies sind essentiell und dienen der Funktionsfähigkeit der Website. Sie können nicht deaktiviert werden.
    Marketing   ? 
x

Unternehmen, das die Daten verarbeitet
Google Ireland Ltd
Gordon House, Barrow Street
Dublin 4
IE
Zweck der Datenverarbeitung
Messung, Marketing
Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung
Zustimmung (DSGVO 6.1.a)
   



Fichtelberg

GASTGEBER

Aktuelles

Corona-Virus
Ende der kostenlosen Bürgertests ab 11.10.2021

Das Bundesgesundheitsministerium informiert:

'Da mittlerweile allen Bürgerinnen und Bürgern ein unmittelbares Impfangebot gemacht werden kann, ist eine dauerhafte Übernahme der Kosten für alle Tests durch den Bund und damit den Steuerzahler nicht länger erforderlich. Das kostenlose Testangebot für alle Bürgerinnen und Bürger endet daher am 11. Oktober 2021. Asymptomatische Personen, die keinen Anspruch aus einem der in den §§ 2 – 4 TestV genannten Gründen haben, müssen die Testkosten damit grundsätzlich selber tragen. Personen, für die keine Möglichkeit besteht, einen vollständigen Impfschutz zu erlangen, haben auch weiterhin die Möglichkeit, sich mindestens einmal wöchentlich kostenlos mit einem Schnelltest testen zu lassen.'

Nach Rücksprache mit 'Retterz' werden sich die Kosten der Teststelle Kurort Oberwiesenthal pro Antigen-Schnelltest auf ca. 15,00 € belaufen.

weitere Informationen unter: Fragen und Antworten zu Schnell- und Selbsttests (bundesgesundheitsministerium.de)

 

Corona-Schutz-Verordnung vom 23.09.2021 bis 20.10.2021

Das sächsische Kabinett hat am 21. September die neue Sächsische Corona-Schutz-Verordnung beschlossen. Sie tritt am 23. September 2021 in Kraft und gilt bis einschließlich 20. Oktober 2021. 

Einführung des 2G-Optionsmodells für Sachsen 

Die Staatsregierung führt mit der neuen Verordnung das optionale 2G-Modell ein: Unter anderem folgende Einrichtungen, Veranstaltungen und sonstige Angebote können somit sämtliche Abstands- und Kapazitätsbeschränkungen und die Maskenpflicht nur dann aufheben, wenn ausschließlich geimpfte oder genesene Besucherinnen und Besucher anwesend sind:

- Innengastronomie 

- Veranstaltungen und Festen in Innenräumen 

- Sport im Innenbereich 

- Hallenbäder und Saunen 

- Kultur- und Freizeiteinrichtungen im Innenbereich 

- Großveranstaltungen mit einer maximalen Teilnehmerzahl von 5.000 zeitgleich anwesenden Besucherinnen und Besuchern 

- touristische Bahn- und Busfahrten 

- Diskotheken, Bars, Clubs im Innenbereich 

- Kunst-, Musik- und Tanzschulen im Innenbereich 

Ausnahmen gelten für Besucherinnen und Besucher, die das 16. Lebensjahr noch nicht vollendet haben: Sie können auch ohne Nachweis des Impf- oder Genesenenstatus teilnehmen. Beschäftigte, die nicht geimpft oder genesen sind, müssen über einen negativen Testnachweis verfügen und während der Dauer der Veranstaltung oder des Angebots einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz tragen.

Sofern von der 2G-Option Gebrauch gemacht werden soll, ist dies dem zuständigen Gesundheitsamt drei Werktage vorher anzuzeigen. Die Möglichkeit, nur Geimpfte und Genesene zuzulassen, entfällt mit Erreichen der Überlastungsstufe. Dann wird 2G verpflichtend – Maskenpflicht wie auch Kapazitätsbeschränkungen sind zu beachten.

Alle körpernahen Dienstleistungen, Kantinen und Mensen sowie Angebote von Bädern und Saunen oder Fitnessstudios, sofern sie medizinischen oder therapeutischen Zwecken dienen, sind von der Möglichkeit des optionalen 2G-Modells grundsätzlich ausgenommen.

Hospitalisierungsquote als neuer, zusätzlicher Indikator

Mit der Verordnung werden die bereits bestehenden Schwellenwerte um einen Weiteren ergänzt: die 7-Tage-Inzidenz Hospitalisierungen. Der neue Wert gibt die Anzahl der in Bezug auf COVID-19 in ein Krankenhaus aufgenommenen Personen je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen an. 

Die Vorwarnstufe ist damit fortan am zweiten Tag erreicht, wenn zuvor an fünf aufeinander folgenden Tagen

- die 7-Tage-Inzidenz Hospitalisierungen den Wert von 7,00 überschreitet und 

- 650 Betten auf den Normalstationen oder 180 Betten auf den Intensivstationen sächsischer Krankenhäuser mit COVID-19-Patienten belegt sind. 

Die Überlastungsstufe ist am zweiten Tag erreicht, wenn zuvor an fünf aufeinanderfolgenden Tagen:

- ie 7-Tage-Inzidenz Hospitalisierungen den Wert von 12,00 überschreitet und 

- 1.300 Betten auf den Normalstationen oder 420 Betten auf den Intensivstationen mit COVID-19-Patienten belegt sind. 

Ausnahmeregelungen

Für die Bundestagswahlen gelten Ausnahmen von den Corona-Regelungen. Die 3G-Regelung findet für Wahllokale keine Anwendung und eine Kontakterfassung findet nicht statt. Jedoch müssen alle Personen, die sich in den Räumlichkeiten aufhalten, einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz tragen. 

Wie in der bisher geltenden Corona-Schutz-Verordnung auch sind Schülerinnen und Schüler auch weiterhin von Testverpflichtungen nach der 3G-Regelung befreit, da sie im Rahmen der Corona-Schulverordnung bereits regelmäßig einer Testpflicht unterliegen. 

Corona-Hotline des Gesundheitsamtes im Erzgebirgskreis mit geänderten Erreichbarkeiten

Das Landratsamt Erzgebirgskreis informiert:

Aufgrund des aktuell niedrigen Infektionsgeschehens im Landkreis und des damit zurückgegangenen Anrufaufkommens, werden die Zeiten der Corona-Hotline angepasst.  

Ab Donnerstag, dem 1. Juli 2021 ist die Corona-Hotline des Erzgebirgskreises über die bekannten Telefonnummern

•    für die Regionen Aue, Schwarzenberg und Stollberg unter 03771 277-4444,
•    für die Regionen Annaberg-Buchholz und Mittleres Erzgebirge unter 03733 831-4444

zu folgenden Zeiten erreichbar:

Mo: 08:00 Uhr – 16:00 Uhr
Di: 08:00 Uhr – 18:00 Uhr
Mi: 08:00 Uhr – 12:00 Uhr
Do: 08:00 Uhr – 16:00 Uhr
Fr: 08:00 Uhr – 12:00 Uhr.

Feiertags sowie an den Wochenenden ist die Corona-Hotline nicht mehr besetzt.

Aktuelle Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus SARS-CoV-2

Die Stadtverwaltung Kurort Oberwiesenthal beurteilt die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus SARS-CoV-2 tagesaktuell und steht hierzu im kontinuierlichen Kontakt mit dem Erzgebirgskreis. In die Bewertung der Lage fließen u.a. Informationen des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt sowie des Robert-Koch-Institutes (RKI) ein. Alle relevanten Informationen zum Coronavirus fasst das für Infektionskrankheiten zuständige Institut auf seiner Internetpräsenz zusammen und aktualisiert diese fortlaufend.

 

Wichtige Internetadressen hierzu sind:

www.bundesgesundheitsministerium.de

www.coronavirus.sachsen.de

www.sms.sachsen.de

www.smwa.sachsen.de/4358.htm

www.rki.de

www.infektionsschutz.de

www.erzgebirgskreis.de/de/aktuelles/coronavirus/

 

Betreten der kommunalen Einrichtungen:

Im Rathaus und den kommunalen Einrichtungen gilt, nicht zuletzt aus Gründen des Arbeitsschutzes, weiterhin ein Betretensverbot für an Coronavirus SARS-CoV-2 erkrankte Personen und Personen bei denen der dringende Verdacht einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht.

Dringender Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht, wenn Sie

  • Symptome wie Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber aufweisen und
  • sich vor Auftreten der Symptomatik 14 Tage vorher in einem vom RKI ausgewiesenen Risikogebiet aufgehalten haben oder
  • Kontakt mit bestätigt Erkrankten hatten.

 

Im Rathaus sieht das Hygienekonzept zudem vor, dass das Betreten des Rathauses während des Geschäftsbetriebs nur mit angelegter Mund-Nase-Abdeckung gestattet ist. Der/die Besucher/in hat sich beim Betreten des Rathauses die Hände zu desinfizieren. Im Eingangsbereich befindet sich eine Türsprechanlage, wo sich der/die Besucher/in bei dem/der Mitarbeiter/in, welche/n er/sie aufsuchen möchte, telefonisch voranmelden muss. Es wird ein Betretensprotokollbuch geführt, in welchem Tag und Uhrzeit des Betretens und der Name des/der Besuchers/in und dessen/deren Erreichbarkeit im Falle eines Infektionsgeschehens festgehalten werden.

Bitte prüfen Sie, ob Ihr Anliegen eventuell telefonisch oder schriftlich (z.B. per Email) erledigt werden kann.

Sollten dringende Verdachtsfälle für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 bestehen, d.h. wenn Sie

  • Symptome wie Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber aufweisen und
  • sich vor Auftreten der Symptomatik 14 Tage vorher in einem vom RKI ausgewiesenen Risikogebiet aufgehalten haben oder
  • Kontakt mit bestätigt Erkrankten hatten,

so melden Sie sich je nach Schwere Ihrer Erkrankung zwingend vorab telefonisch bei Ihrem Hausarzt, dem ärztlichen Bereitschaftsdienst 116117 oder in dringenden Fällen in einem Krankenhaus. Über den telefonischen Kontakt werden weitere Schritte und Maßnahmen zur medizinischen Versorgung abgestimmt. Darüber hinaus steht Ihnen das Gesundheitsamt des Erzgebirgskreises unter den Telefonnummern 03733 831-3008 und 03733 831-4444 sowie auch die Internetadresse www.sms.sachsen.de/coronavirus-faq.html zur Verfügung.

 

Unsere Sorge gilt vor allem jenen Menschen, die aufgrund von Vorerkrankungen oder des Alters zu den besonders gefährdeten Personengruppen zählen und deshalb möglichst zu Hause bleiben sollten. Um hier eine wirksame Unterstützung zu leisten, hat sich mit dem Team Sachsen eine Initiative zusammengeschlossen. Diese besteht aus den sächsischen Hilfsorganisationen Arbeiter-Samariter-Bund, Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe und Malteser Hilfsdienst in Kooperation mit dem Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. Helferinnen und Helfer können sich unter www.teamsachsen.de registrieren und eine Online-Hygieneschulung absolvieren, denn auch beim Helfen steht der Selbstschutz an erster Stelle.

 

Sollten Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt auf Hilfe und Unterstützung angewiesen sein, so können sie sich unter der Telefonnummer 037348 1550-0 oder unter der E-Mail stadt@oberwiesenthal.de melden. Gleiches gilt für freiwillige Helferinnen und Helfer, die sich zur Unterstützung bei Einkäufen und anderen Angelegenheiten im Dienst der Allgemeinheit bereit erklären. Die Stadtverwaltung Kurort Oberwiesenthal koordiniert die notwendige Unterstützung.

 

Das Erzgebirgsklinikum Annaberg-Buchholz bietet psychologische Notgespräche in psychologischen Notsituationen per Telefon oder Video an. Terminvereinbarungen dazu sind möglich unter s.wiesehuetter@erzgebirgsklinikum.de oder telefonisch unter 03733 80-1576, 03733 80-1840 und 03733 80-1513.

 

Ernst

Bürgermeister

urlaub im Erzgebirge
KONTAKT  ·  IMPRESSUM  ·  AGB  ·  DATENSCHUTZ
Oberwiesenthal bei Facebook   Folgen Sie uns!
nach oben